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Es sind nicht die Fragen selbst die uns quälen, sondern unsere Kraft die sich daran festhält.

 

Es ist nicht das Unwohlsein was uns unwohl sein lässt, sondern die Kraft die sich in diesem Augenblick nicht befreien kann.

 

Die Sonne scheint bereits. Nur manchmal schieben sich Wolken vor die Sonne

 

 

 

Wo bist du? In der Sonne oder in einer Wolke?

 

Keine Antwort öffnet gebundene Kräfte.

 

Erkenne, wann du Fragend bist und halte in diesen Momenten kurz an

 

 

Es ist nicht das Unverständnis was uns zu schaffen macht, sondern die aufsteigenden Fragen die nach einer Antwort suchen

 

Kannst du den Moment erkennen bevor dein unrund sein ausgelöst wird?

 

Halten können ist die Fähigkeit im wirkenden Geschehen heraus sich die Frage stellen zu können: Wo bin ich eigentlich wirklich?

 

 

 

Dich hindert nichts an deinem Glück, noch an deinem Erfolg, auch nicht an deinem Wohlergehen. Du kannst dies höchstens glauben, dich darin aufhalten, verhaken, verstecken, beweisen, verteidigen oder dich dadurch selbst klein halten.

 

Wenn immer wieder die gleichen Fragen in dir aufkommen, dann ist es ein Zeichen dafür, dass sich eine Kraft noch verschlossen hält.

 

Wenn ein Teil zu schnell ist, gibt es einen der zu langsam ist

 

 

Zu jeder Bremse gibt es ein Energiefeld. Dieses Feld möchte sich öffnen und wandeln.

 

Von dort aus wo du bist ist, kannst du immer in deine Kraft zurückkehren.

 

Schicksal, Leiden, Nöte Kummer, sie geschehen jenseits der großen Sonne

 

 

 

Es gibt unterschwellig wirkende Kräfte die sich noch nicht befreien konnten. Man spürt sie kaum. Im Aufstiegsprozess kommen sie an die Oberfläche

 

Mit den unsichtbaren Geschehnissen im Kräftehaushalt kommen viele Menschen alleine nicht immer zurecht. Das ist normal und keine Störung.

 

Das Wissen wollen ist nicht die Lösung für einen entspannten Kräftehaushalt.

 

 

 

Im blinden, stummen Fleck kann der Mensch nicht erkennen, dass er nicht erkennen kann. Hier darf er in sich erwachen.

 

Damit die Sonne in mir strahlen kann muss ich nichts tun, denn sie strahlt schon. Ich kann es nur nicht immer sehen

 

Das Tagesbewusstsein kann alles verstehen aber keine Räume „öffnen“.

 

 

 

Mit Wolken kennt sich das Tagesbewusstsein gut aus.

 

Das älteste „Ich kann es nicht“ ist Fluch und Segen zugleich, für was entscheidest du dich?

 

Das „Ich“ kann Öffnung nicht können.

 

 

 

 

 

 

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© Heike Maurer "Über Nacht glücklich"