Jede Übung hat einen Beweggrund: Das unbewusst Wirkende anhalten zu können. Jede Übung kann ohne ein „bestimmtes Ergebnis“ jederzeit beendet werden.

 

Grundübung 30: Ankommen

Komm in deinem Geschehen in dir an, so dass dein Kräftehaushalt in den göttlichen Fluss übergehen, öffnen und strömen kann.

 

Was möchtest du?

Etwas erreichen, lösen, erfüllen, heilen? 

 

Ist es ein: „Wow, ich habe es geschafft?“ oder "Wow, ich kann es?" oder "Wow, es darf geschehen?"

 

Stelle dir einen Stuhl in die Mitte des Raumes.

Lege auf diesen Stuhl ein Tempopäckchen. Werde dir klar, dass du deinen Baustein bereits sehen kannst. Dass er vor dir liegt. Werde dir klar, dass du dich deinem Baustein „Wow, ich habe es geschafft“, nun langsam, ganz langsam nähern kannst.

 

Werde dir klar darüber, dass es nur noch eine Frage er Zeit ist bis du es in deinen Händen halten kannst.

 

Fühle mit ganzer Glut, wie wichtig dir dieser Baustein ist. Fühle mit deinen Finger über das Tempopäckchen aber berühre es noch nicht.

 

Tu so, als hätte das Tempopäckchen eine goldene Aura. Tu so, als würden deine Finger danach greifen wollen, berühre das Tempopäckchen aber noch nicht. Werde dir zuvor mit ganzer Glut deines Herzens bewusst, dass Eine auf das du über so viele Jahre gewartet hast, liegt nun vor dir. Hey, du hast es geschafft.

 

Die Mühe hat sich durch und durch gelohnt. Es macht sich jetzt bezahlt. Du kannst es gleich halten und bekommen was du brauchst. Yeeh. Bitte sage dir laut: „Oh, ja. Es ist so weit.

 

Ich habe es geschafft. Nimm in diesem Augenblick das Tempopäcken in die Hand. Greife. Fühle. Verinnerliche dir noch einmal: „Ich habe es geschafft“.

 

 

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© Heike Maurer "Über Nacht glücklich"