Jede Übung hat einen einzigen Beweggrund:

Das unbewusst Wirkende anhalten zu können. Jede Übung kann ohne ein „bestimmtes Ergebnis“ jederzeit beendet werden.

 

Grundübung 2: Der natürliche Widerstand

Da wo ich jetzt stehe komme ich nicht weiter. Ich darf jetzt anhalten und dies erkennen. Danach geht es weiter. Es öffnet sich.

 

In akuten Phasen, in denen du etwas nicht verstehen kannst, energetisch angehalten oder angetickert bist.

 

Immer dann, wenn sich dein ganz eigenes, „Phänomen“ bei dir akut in den Vordergrund schiebt: Wenn du betont und emotional darunter leidest, dass du etwas nicht verstehen kannst oder in dir betont das Gefühl aufkommt mit dir stimmt vielleicht etwas nicht, dann steht jemand in dir an der Wand und kann in sich nicht erkennen, dass er an der Wand steht.

 

Kannst du dir schon vieles selbst erklären, aber deine Situation verändert sich einfach nicht, so wisse, es steht jemand in dir an der Wand und kann in sich nicht erkennen, dass er an der Wand steht.

 

Gibst du dir in allem ganz viel Mühe und bist du auch wirklich bestrebt, eine Situation positiv zu verändern, aber es verändert sich noch nicht so wie du es gerne hättest, so wisse, in dir steht jemand an der Wand und kann in sich nicht erkennen, dass er jetzt energetisch an einer Wand steht.

 

Dies kann eine Kraft aus deinem Kräftehaushalt sein, die Seelenebene, das Unterbewusstsein oder auch das Erbgut sein.

 

Streiche alle wieso, weshalb und warum Fragen.

 

Mache die Übung und stelle dich bei dir zu Hause an eine Wand. Spreche dort aus: Da wo ich stehe komme ich nicht weiter. Bitte die geistige Welt um Hilfe und drehe dich ganz langsam um. Diese Übung hat einen großen Lern und Heilungseffekt. Streiche auch hier alle, warum, wieso und weshalb fragen.

 

Durch diese Übung öffnen sich auch versteckte Anteile sowie kreative Potentiale.

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© Heike Maurer "Über Nacht glücklich"