Jede Übung hat einzigen Beweggrund:

Das unbewusst Wirkende anhalten zu können. Jede Übung kann ohne ein „bestimmtes Ergebnis“ jederzeit beendet werden.

 

Grundübung 12: Komm in den längeren Atem

Was wäre, wenn Gott etwas ganz anderes für dich vorhergesehen hat? Öffne dich für seine Kraft.

 

 

Hier habe ich noch eine zweite Übung in akuten Momenten.

 

Benenne nicht was in dir geht, sondern öffne dich für das, was gerade in dir Wirkt.

Dein Kräftehaushalt wird sich göttlich in dir wandeln.

 

 

Spreche alles aus was dich bewegt. Spreche so lange bis nichts mehr kommt. Wenn nichts mehr kommt, betrachte neu und frage dich. „Wer möchte jetzt noch in mir sprechen, wenn alles ausgesprochen wurde?“

 

Dort beginnt sich etwas in dir zu öffnen, was du gar nicht benennen kannst.

Dort wirst du etwas fühlen, was sich offenbaren aber nicht beschreiben lässt.

 

Vielleicht spricht an diesem Punkt Gott oder dein großer Engel zu dir, vielleicht die Stimme deines Herzens oder die Stimme der Erneuerung? (oder alte verhärtete Strukturen die hartnäckig sind und immer wieder durch kommen wollen. Bitte wenn es so sein sollte, Gott um Hilfe.

 

Sag ihm, bitte löse das auf, damit ich dich nehmen kann.

 

Wir dürfen lernen, Aussagen, Fragen sowie Unsicherheiten immer wieder dem längeren Atem zu geben. Dies zu können ist so heilsam und ganzheitlich Selbstbefreiend.

 

 

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© Heike Maurer "Über Nacht glücklich"